enlightenedDiabetologische Schwerpunktpraxis DSPP und Hausärztliche Praxis

Zertifizierte Behandlungseinrichtung für das Diabetische Fußsyndrom
Kriterien der AG Fuß Rheinland-Pfalz/Saarland und der ADE Rheinland-Pfalz
 

Dr. Gregor Hess und Dr. Eva Hess und Fr. Dr. Sigrid Zuschlag und in Teilzeit Fr. Angela Maria Hess

Frau Dr. Sigrid Zuschlag nimmt wieder an der Versorgung der Patienten teil. Es können Termine für sie vereinbart werden.
Wir freuen uns sehr auf die weitere gemeinsame Arbeit! 
Frau Angela Maria Hess arbeitet in Teilzeit und in Weiterbildung in unserer Praxis mit. 

 P R A X I S S C H L I E ß Z E I T:

 


Unsere Schließzeit ist vom Montag 05.02.2018 bis Freitag 09.02.2018. 

Nächste Schließzeit in der Karwoche vom 26.03.2018 bis 29.03.2018        
Uns vertreten (bitte jeweils vorher klären!):

  
Dr. Ernst Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271
Tel. (06241) 7 50 80


Dr. Otto Stichnoth, Parsevalstr. 1 
Tel. (06241) 5 69 40


Ärzte Gemeinschaft Liebenauer Feld: Dr. Claudia Dupuis, Ursula Jatzek, Dr. Horst Meyer, Ärztehaus Von-Steuben-Straße 17
Tel. (06241) 5 30 56
    

    

Für Diabetiker nur im Notfall und nach Terminvergabe (grundsätzlich nicht Freitags):
Dr. Christine Grünewald, Eckenbertstr. 33
Tel. (06241) 95 51 10
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Nur nach Terminvereinbarung

Ärztliche Bereitschaftspraxis am Stadtkrankenhaus Worms  Tel. 116117 oder  (06241) 1 92 92

Täglich 19.00 Uhr bis 07.00 Uhr, Mittwochmittag ab 14.00 Uhr; Freitags ab 16:00 Uhr;
Sonn- und Feiertage und Wochenende: 24-Stunden-Dienst.  Im Rahmen der Notdienstvertretung während der Feiertage ist die Ärztliche Bereitschaftspraxis geöffnet!


Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV gibt bekannt:
Ihr Anruf beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116117) bitte folgende Informationen beachten:

Name und Vorname; Straße und Hausnummer (ggf. Vorder-/Hinterhaus, Etage);Postleitzahl und Ort; Telefonnummer (für Rückrufe); We hat Beschwerden? Wie alt ist die Person? Was für Beschwerden liegen vor? Gibt es allergische Reaktionen auf bestimmte Medikamente/Stoffe? Hat die Person einen Schrittmacher? Kann jemand die erkrankte Person zur Praxis begleiten?
Bitte auch für die Behandlung im Rahmen des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Versicherungskarte (Gesundheitskarte) nicht vergessen!
Weitere Informationen unter: www.116117info.de
Bitte bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden, etwa hohem Fieber, starken Bauchschmerzen oder Erbrechen. Sie konsultieren den ärztlichen Bereitschaftsdienst, wenn Sie nachts oder am Wochenende/Feiertage gesundheitliche Beschwerden haben, wegen der Sie normalerweise eine Arztpraxis aufsuchen würden, die Behandlung aber nicht bis zum nächsten (Werk-)Tag warten kann. 

Tel.: 112  RETTUNGSDIENST bei lebensbedrohlichen Symptomen, beispielsweise Bewusstlosigkeit, akuten Blutungen, starken Herzbeschwerden, schweren Störungen des Atemsystems, Komplikationen in der Schwangerschaft und Vergiftungen. Der Rettungsdienst ist rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen im Einsatz und innerhalb kürzester Zeit beim Patienten


Nächste, spätere Schließzeiten:

Montag 16.04. bis Dienstag 17.04.2018
Dienstag 08.05. bis Freitag 11.05.2018    

weitere Termine werden bekannt gegeben.
  
APOTHEKENNOTDIENSTNUMMER MIT ANGABE DER DIENSTHABENDEN APOTHEKE: 0180 525 882 567 549
  
 

Diabetes Selbsthilfegruppe Worms

     - Gemeinsam den Diabetes verstehen, Neues erfahren und Erfahrungen austauschen   -
Wir sind eine offene Selbsthilfegruppe (SHG), das heißt, Betroffene, Familienangehörige und Interessierte möchten wir zu unserem Treffen einladen

Wir treffen uns das nächste Mal wieder
 in den Schulungsräumen in der Alzeyer Straße 57, 67549 Worms
.
Thema: offen
Referentin: NN   



      
Telefonisch Auskünfte erteilen die Gruppensprecher Horst Bender (06242-2760) und Iris Wurm (06241-593446).

  

Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterinnen Dagmar Riebel, Diabetesberaterin DDG und Madefo G. Kengni, Diabetesberaterin DDG, sowie  Jennifer Nitsch, Arzthelferin und Vicky Eberle, Arzthelferin, die unser Team  verstärken,

Als unsere jüngste Auszubildende begrüßten wir August 2017 Katharina Eichinger.   
  
Wir gratulieren herzlich Christiane Ohl zum guten Bestehen ihrer VERAH-und NäPa-Ausbildung.




enlightened Der Ärzteverein Worms e.V. lädt die Wormser Ärzte zur berufspolitischen Informationsveranstaltung des Ärztevereins Worms 2017 am Montag
18.09.2017 um 19:30 Uhr in das Weingut Sandwiese Worms-Herrnsheim ein:

Herr Dr. Peter Heinz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz steht Rede und Antwort zur Situation der KV RLP in der heutigen Gesundheitslandschaft, zu Fragen der Zukunft der niedergelassenen Ärzte und für kollegiale Fragen zur Verfügung! enlightened


ANDA-Treffen der niedergelassenen Diabetologen in Rheinland-Pfalz:


Termine vergleiche: ANDA  Nächster Termin bei uns in den Schulungsräumen Worms, Alzeyer Straße 57  



Der Qualitätszirkel der rheinhessischen Diabetesschwerpunktpraxen trafen sich bei uns nach erneuter Terminabstimmung in unseren Schulungsräumen Alzeyer Straße 57 am 22.02.2018 um 20:30 Uhr.




Ärztlicher Qualitätszirkel Diabetes Worms -Treffen in unserer Praxis:

in den Schulungsräumen der Praxis Alzeyer Straße 57 Erdgeschoß


Nächste Termine:

Donnerstag, 08.03.2018, 20:00 Uhr
Donnerstag, 14.06.2018, 20:00 Uhr
Donnerstag, 06.09.2018, 20:00 Uhr
Donnerstag, 06.12.2018, 20:00 Uhr
in unseren Schulungsräumen.


    
   

     

ADE-Anerkennung für Frau Dr. Eva Hess und Herrn Dr. Gregor Hess nach erneuter Rezertifizierung bis 31.12.2018: 
Zertifizierte Behandlungseinrichtung
für das Diabetische Fußsyndrom
Kriterien der AG Fuß Rheinland-Pfalz/Saarland


Wir freuen uns über die Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer für
Allgemeinmedizin für 36 Monate
und Weiterbildungsermächtigung für Diabetologie 18 Monate.



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G R I P P E I M P F U N G      (nach einer Initiative der  Kassenärztl. Vereinigung und der KBV)
 

Mit Beginn der kalten Jahreszeit naht auch die Grippewelle. Den besten Schutz vor einer Erkrankung bietet Impfung. Vor allem ältere, chronisch kranke und immungeschwächte Menschen sollten sich impfen lassen.

Kein harmloser grippaler Infekt ! Erst läuft die Nase, der Hals schmerzt, Kopf und Glieder tun weh. Einen normalen grippalen Infekt kennt jeder. Eine „echte“ Grippe, die saisonale Influenza, zum Glück nicht. Zwar sind ihre Symptome ähnlich, die Erkrankung verläuft häufig aber schwerer: Schlagartig treten hohes Fieber, heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen auf, lebensbedrohliche Komplikationen wie eine Lungenentzündung sind möglich. Fast jedes Jahr gibt es mehrere tausend Grippe-Tote in Deutschland.
Dass so viele Menschen an einer Grippe sterben, müsste nicht sein. Denn gegen die Influenzaviren gibt es eine Schutzimpfung. Der aktuelle Impfstoff enthält Bestandteile gegen die drei Haupterregertypen, die nach Einschätzung von Experten in der kommenden Grippesaison vorwiegend verbreitet sein werden. Eine der Komponenten ist gegen den Erreger A/H1N1 wirksam, der 2009 die sogenannte Schweinegrippe auslöste.

Impfung am besten im Herbst

Die Impfung gegen Influenza sollte jedes Jahr, möglichst im Herbst, erfolgen. Auch ein späterer Zeitpunkt ist möglich. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Körper genügend Antikörper produziert hat, um gegen eine Influenzainfektion geschützt zu sein.
Impfstoff ist gut verträglich.
Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die in der Regel nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind ein positives Zeichen dafür, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert.

Wer sich impfen lassen sollte

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt die Influenzaimpfung insbesondere für Personen, die bei einer Infektion mit den Grippeviren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Zu diesen Risikogruppen gehören:Personen über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem Grundleiden (z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten) Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten wie Multiple Sklerose u. Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV), Schwangere, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.
Außerdem sollten sich Menschen impfen lassen: die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Personen haben und sich dadurch schneller anstecken können. Dazu gehören:
medizinisches Personal, Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr

Krankenkasse übernimmt Kosten – keine Praxisgebühr

Wenn Sie zu einer der Risikogruppen zählen, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Impfung. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Kasse. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten auch für Versicherte, die nicht zu den Risikogruppen gehören. Bei Impfterminen entfällt die Praxisgebühr von zehn Euro. Nur wenn weitere Untersuchungen und Beratungen notwendig werden, muss die Praxisgebühr erhoben werden. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!
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Zum Anhören:
Interview auf diabetessite zum EASD - Europäischen Diabetes Kongress Berlin 2012

 





 Ausschuß der ADE in Rheinland-Pfalz:
Diabetes und Schwangerschaft

 Die Gründungsveranstaltung fand am Aschermittwoch, 09.03.2011 in den hiesigen Räumen statt.
Aktuell:

Richtlinien über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien):

 

Einführung eines Screenings auf Gestationsdiabetes (vgl.  BAnz. Nr. 36 (S. 914) vom 02.03.2012  )
Auszugsweise:
 Der Schwangeren, die nicht bereits einen manifesten Diabetes hat, soll ein Screening auf Schwangerschaftsdiabetes mit nachfolgend beschriebenem Ablauf angeboten werden.
Als Hilfestellung für die Information der Frau zu diesem Screening ist das Merkblatt mit dem Titel „Ich bin schwanger. Warum wird allen Schwangeren ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten?“ zur Verfügung zu stellen. Dieses wird der Schwangeren frühzeitig ausgehändigt, um eine informierte Entscheidung auch angesichts möglicher Therapieoptionen treffen zu können.

Screeningablauf:

Im Zeitraum zwischen 24 +0 und 27 +6 Schwangerschaftswochen Bestimmung der Plasmaglukosekonzentration eine Stunde nach oraler Gabe von 50 g Glucoselosung (unabhängig

vom Zeitpunkt der letzten Mahlzeit, nicht nüchtern).

Schwangere mit Blutzuckerwerten größer oder gleich ≥ 7,5 mmol/l (≥ 135 mg/dl) und kleiner oder gleich ≤1,1 mmol/l (≤ 200 mg/dl) erhalten zeitnah einen
oralen Glukosetoleranztest
(oGTT) mit 75 g Glukoselösung nach Einhaltung von mindestens 8 Stunden Nahrungskarenz. Bei Erreichen bzw. Überschreiten

eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Werte soll die weitere Betreuung der Schwangeren in enger Zusammenarbeit mit einer diabetologisch qualifizierten Ärztin bzw. einem diabetologisch qualifizierten Arzt erfolgen.

In die Entscheidung über eine nachfolgende Behandlung sind Möglichkeiten zur Risikosenkung durch vermehrte körperliche Betätigung und einer Anpassung der Ernährung einzubeziehen.

Grenzwerte:

Nüchtern: ≥ 5,1 mmol/l (92 mg/dl);   nach 1 Stunde: ≥ 10,0 mmol/l (180 mg/dl) ; nach 2 Stunden  >8,5 mmol/l (153 mg/dl)

Diabetesschwerpunktpraxis Worms