Diabetologische Schwerpunktpraxis DSPP und Hausärztliche Praxis

Dr. Gregor Hess und Dr. Eva Hess sowie Dr. Sigrid Zuschlag

 

 P R A X I S S C H L I E ß Z E I T:

 





Unsere Praxis ist geschlossen von Montag, 13.02.2012 bis Mittwoch, 22.02.2012.

Uns vertreten:

 

  
Dr. Ernst Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271
Tel. 7 50 80

 Dr. Horst Meyer, Richard-Wagner-Str. 4
Tel. 5 30 56


Dr. Otto Stichnoth, Parsevalstr. 1
Tel. 5 69 40
 
Dr. Roman Trackert, Brunnerstr. 4
Tel. 75953 

 

  Für Diabetiker nur im Notfall:
Dr. Christine Grünewald, Eckenbertstr. 33
Tel. 95 51 10
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Nur nach Terminvereinbarung

Ärztliche Bereitschaftspraxis am Stadtkrankenhaus Worms  Tel.  (06241) 1 92 92

Täglich 19.00 Uhr bis 07.00 Uhr, Mittwochmittag ab 13.00 Uhr; Freitags ab 14:00 Uhr;
Sonn- und Feiertage und Wochenende: 24-Stunden-Dienst.


 

 

Unser PRAXIS-SOMMERFEST 2011 mit Patienten fand in diesem Jahr bei herrlichstem Sonnenschein am Samstag,  20.08.2011 im Weingut Hess (keine Verwandschaft!) in Moerstadt statt. Spiel und Spaß, Bewegung, Tombola, Ketten und Perlen - Speis und Trank ! Es war ein voller Erfolg! Vielen Dank all den fleißigen Helfern, den Spendern und den Teilnehmern für den schönen Tag! Es macht uns weiter Mut gemeinsame Veranstaltungen anzustreben! Bilder sagen mehr als Worte:
Bildergalerie zum Praxisfest Hess 2011


 

Qualitätszirkel ANDA der Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen.

Vergleiche Termine!


 

Aus aktuellem Anlaß:

Blutzuckermessstreifen und Harnzuckermessungen bei Diabetestherapie ohne Insulin:


Der Gemeinsame Bundesausschuß hat verkündet, dass Diabetespatienten ohne Insulintherapie zukünftig keine Harn- und  Blutzuckermessstreifen mehr von den Krankenkassen erstattet bekommen dürfen. Es hat nune Gesetzeskraft, da das Bundesministerium für Gesundheit eine Nichtbeanstandung zu diesem Beschluß gegeben hat. Seit dem 4. Quartal 2011, also seit 01.10.2011 gilt dies nun für Krankenkassenpatienten.

Ausnahme: " Harn- und Blutzuckerteststreifen dürfen auch nicht insulinpflichtigen Diabetikern weiterhin verordnet werden, wenn eine instabile Stoffwechsellage vorliegt. Instabile Stoffwechsellagen können beispielsweise auftreten, wenn zusätzlich zum Diabetes noch andere Erkrankungen hinzukommen oder Patienten neu auf orale Antidiabetika eingestellt werden und deshalb vorübergehend häufigere Kontrollen des Blutzuckerspiegels sinnvoll sind. "
Vergleiche :
Gemeinsamer Bundesausschuß-Beschluß 17.03.2011
Bundesanzeiger mit Gesetzestext 16.06.2011


Sehr hilfreiche Anhaltspunkte für die künftige Empfehlungen zur Verordnung von Blutzuckerteststreifen pro Quartal für Kassenpatienten:
AOK-Diabeteskommission Rheinland-Pfalz 



  Vergleich auch:
Diabetesjournal 18.3.2011
Diabetesjournal Artikel


 

Aus aktuellem Anlaß:
 

Wichtige Links wegen Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes:

DDG-Stellungnahme März 2011: Update der Stellungnahme zur Publikation von Elashoff zur Sicherheit von GLP-1 basierten Therapien bei Patienten mit Typ 2 Diabetes

 


Novo-Nordisk-Stellungnahme

Lilly-Stellungnahme

EASD-Stellungnahme

Die oben genannten Links sind seriöse Antworten zu den aufgeworfenen Fragen durch Elashoff et al. (Gastroenterology 17.2.2011 vorab online veröffentlicht) wegen der Therapiesicherheit der Inkretinmimetika und GLP-1 Analoga


Graphische Darstellung der Diskussionspunkte aus der Arbeitsgruppe Peter C. Butler:





und nun der Hammer:
Diese groß angekündigte und in einem bedeutenden Journal plazierte Veröffentlichung wurde zurückgezogen; revidiert und im April 2011 als online-version verändert wieder veröffentlicht!!

Der psychologische und letztendlich unverantwortliche Schaden, der durch solche Verlautbarungen gemacht werden wirken in die Welt hinein!!  

 



Gründungsveranstaltung des Ausschußes der ADE in Rheinland-Pfalz:
Diabetes und Schwangerschaft

fand am Aschermittwoch, 09.03.2011 in den hiesigen Räumen statt.
   

Diabetestour in Mainz 19.03.2011 Unsere Teilnahme waren Vorträge und Diskussion über:

Diabetes und Sexualität (10:00-1045 Uhr)
Insulinpumpentherapie (11:30-12:00 Uhr)
Individuelle Besprechung der auf der diabetestour in Mainz
gemessenen Werte (12:00 - 16:00 Uhr)
(vgl. Programm) und ANDA-Stand

 


 

Weltdiabetestag 14. November 2010- Wormser Dom in Blau
Die zentrale Veranstaltung war in Berlin und wurde unter der Schirmherrschaft der DiabetesDE.

Vergleichen Sie unsere Veranstaltung!

Video zur Veranstaltung!



23.09.2010: Zulassung entzogen für Rosiglitazon:

  Avandia / Avandamet ( Rosiglitazon) wurde von der europäischen Arzneiaufsichtsbehörde EMEA die Verschreibungsfähigkeit und die Zulassung entzogen. Dies Entscheidung beruht letztlich auf Grund von verschiedenen kampagneartigen Veröffentlichungen und wird begründet mit dem gesundheitlichen Nutzen-Risiko-Verhältnis von Arzneimitteln, die den Wirkstoff Rosiglitazon enthalten, insgesamt ungünstig sei.. Die Substanz darf ab 1.November 2010 nicht mehr in der EU vertrieben werden. Obwohl auch wir der Substanz sehr kritisch gegenüberstehen und diese in der Vergangenheit nur selten verordneten, so ist das komplette Streichen der Substanz bedauerlich. Zumindest eine strenge, mit Auflagen verbundene Zulassung, ähnlich wie es unter der strengen FDA in den Vereinigten Staaten gehandhabt wird, hätte als Therapieoption erhalten bleiben sollen.
   


DiabetesDE


Insulinanaloga müssen weiter von den Kassen erstattet werden

Die langwirksamen Insulinanaloga (Lantus® von Sanofi Aventis und Levemir®
von Novo Nordisk) bleiben einstweilen zu Lasten der Krankenkassen
verordnungsfähig, auch wenn sie mehr kosten als die Humaninsuline.

Eine Verordnungseinschränkung, die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) im
März 2010 beschlossen hatte, hat das Bundesgesundheitsministerium nicht
genehmigt. Vielmehr wurde dem Bundesausschuss jetzt aufgegeben zu klären, ob
durch den Einsatz von langwirksamen Insulinanaloga regelhaft Unterschiede
bei der notwendigen Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung oder anderen
Leistungen entstehen. Solche Kostenunterschiede müsste der GBA
berücksichtigen.


http://www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de/news/index.html?TextID=3795











 

Der Weltdiabetestag ist als Aufruf zum Handeln zu verstehen, damit weltweit mehr Aufmerksamkeit auf den Diabetes gelenkt wird, Regierungen gedrängt werden Nationale Leitlinien für die Behandlung des Diabetes zu implementieren und Einzelne ermutigt werden sich zu engagieren. Das Motto für den Weltdiabetestag 2009-2013 ist Schulung und Prävention. Die Kampagne ist ein Appell an alle, die für Diabetes Verantwortung tragen die Krankheit zu verstehen und zu beherrschen. Für Menschen mit Diabetes ist dies eine Botschaft, sich um ihren Diabetes mit mehr Wissen zu kümmern. Für die Regierungen und Institutionen ist es der Aufruf, effektive Strategien und eine wirksame Politik zur Prävention und Behandlung des Diabetes zu entwickeln zum Schutze der Gesundheit der Bürger mit Diabetes oder mit einem hohen Risiko an Diabetes zu erkranken. Für die medizinischen Berufsgruppen und Behandler ist es der Aufruf ihren Wissensstand zu verbessern, so dass evidencebasierte Empfehlungen umgesetzt werden können. Die Öffentlichkeit soll erkennen welche tiefgreifende Bedeutung Diabetes hat und wissen wo, wenn möglich, Diabetes verhindert oder verzögert und insbesondere seine Komplikationen vermieden werden können.
Vgl. Sonderseite!


 
"Diabetes verstehen und die Kontrolle übernehmen"


 

 

 



Zeitungsbericht Diabetes Journal Dr. Gregor M. Hess

 
 

Weitere Veröffentlichungen und Interviews:

 

Beilage in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ vom

14.11.2008 am Weltdiabetestag 2008.

 

Artikel in der Allgemeinen Zeitung Mainz

vom 12.11.2008

 

 

Seit 01.01.2008 ist Frau Dr. Sigrid Zuschlag, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Diabetologin als ärztliche Mitarbeiterin in unserer Praxis tätig.

 

Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass wir folgende Anerkennung und

Bezeichnung erhalten haben:

 

„Akademische Lehrpraxis der Medizinischen Fakultät Mannheim der

Universität Heidelberg“

 

Seit 2007 leisten Medizinstudenten in klinischen Semestern im Rahmen ihrer Ausbildung ein Blockpraktikum in unserer Praxis ab. Es soll erreicht werden, daß eine allgemeinmedizinische und praktische Ausbildung der künftigen Ärzte hierdurch gefördert wird.

 

 

WINDIAB – Partnerpraxis seit Gründung Januar 2008

 

 

www.windiab.de

 

  Grippeimpfung 2011
Gemäß einer gemeinsamen Veröffentlichung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert-Koch-Institut und der Bundesärztekammer zitieren wir: 
Die Erfahrung aus der Grippesaison auf der Südhalbkugel legt nahe, dass im kommenden Herbst und Winter - neben anderen Viren - weiterhin das Virus A (H1N1)v2009 ("Schweinegrippevirus") in Deutschland auftreten wird. Nach den aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthält der saisonale Influenzaimpfstoff für die kommende Saison 2010/2011 daher auch eine Komponente des A(H1N1)v2009-Virus. Die saisonale Influenzaimpfung für die Saison 2010/2011 schützt deshalb auch gegen die sogenannte "Schweinegrippe".
Die Ständige Impfkommision (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen saisonale Influenza u.a. für Personen über 60 Jahren, chronische Kranke jeden Alters, Schwangere und medizinisches Personal. Besonders ältere Menschen, Menschen mit einer Grunderkrannkung und Schwangere sind durch die saisonale Influenza besonders gefährdet, da bei diesen Gruppen während einer Erkrankung häufiger schwere Komplkationen auftreten. Eine rechtzeitige Impfung stellt die beste Maßnahme zur Vorbeugung dar!

  

 

EHEC - wichtige Links

 

 Frühere VERANSTALTUNGEN:

 

Es fand eine sportmedizinische diabetologische Veranstaltung statt.

 

 

Am Wochenende 21/22. November 2008 fand im Bürger-Büsing-Haus Kaiserslautern für jung gebliebene Menschen mit Diabetes ein spezielles Kickbox-Training-Workshop unter der Leitung des Teams unserer Praxis mit Fr. Dr. Eva Hess, Dr. Gregor Hess, Elke Kerth (Diabetesberaterin DDG) und Christiane Ohl als Sportbeauftragte mit freundlicher Unterstützung durch die Fa. Lifescan statt. Der Höhepunkt war die Begegnung und das Trainieren mit Anja Renfordt. Das Thema lautete:

 

SPAß und SPORT

Kickbox-Training beim
 Kickbox-Workshop

mit

 

Anja Renfordt

5-fache Weltmeisterin im Kickboxen

www.anja-renfordt.de

 

mit freundlicher Unterstützung von

 

Anja Renfordt, 5fache Weltmeisterin im Kickboxen (selbst Diabetikerin) trainierte mit uns Neulingen ihre moderne Sportart und vermittelte tolle Tipps im Umgang mit Diabetes und Sport.

    

 

Weitere Ereignisse der Praxis Dr. Gregor Hess und Dr. Eva Hess

 

Sommerfest der Diabetesschwerpunktpraxis Dres. Hess Worms:

 

Weingut Hess in 67591 Mörstadt, Wooggasse 16

 

Zu einem Sommerfest der besonderen Art lud die Praxis Dres. Hess

Menschen mit Diabetes ein. Wir haben gemeinsam gegrillt, miteinander Erfahrungen ausgetauscht und über Diabetes informiert.

Christiane Ohl (Bewegungsmanagerin) zeigte, wie wir uns mit viel Spaß bewegen können.

Für Speisen und alkoholfreie Getränke war gesorgt.

 

Bildergalerie

 

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Moderne Diabetestherapie auf dem Abstellgleis??

Alte Lokhalle in Mainz-Mombach am

Mittwoch, den 24.10.2007

unter der Moderation von Dr. Günter Gerhardt

mit Gesundheitsexperten, Politiker, Vertreter der Krankenkassen, Vertreter der Ärzteschaft und der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz

Dr. Gregor Hess war einer der Gesundheitsexperten bzw. Vertreter der Ärzteschaft-

Das sehr interessante Programm ist nachzulesen:

Internetlink zu Wissen-Gesundheit.de

 

 

 

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Der Weltdiabetestag 2006 in der „Kapelle“ der Prinz-Carl-Anlage in Worms

war ein großer Erfolg für die Beteiligten.

Vergleichen Sie hierzu den Punkt „Verschiedenes“ unserer Homepage und auch in den Artikel in der Wormser Zeitung.

 

 

 


 

 

Bitte vergleichen Sie auch unsere Rubrik

„Verschiedenes“

 

 

 

 

In dringenden Fällen vertreten uns:

 

Dr. Otto Stichnoth, Parsevalstr. 1                                             
Tel.  5 69 40

 

Dr. Roman Trackert, Brunnerstr. 4                                            
Tel.  7 59 53

 

Dr. Ernst-Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271                    
Tel.  7 50 80

 


Dr. Horst Meyer, Richard-Wagner-Str. 4                                    
Tel.  5 30 56
  
Dr. Roman Trackert
, Brunnerstr. 4                                            
Tel.  7 59 53
  
Dr. Ernst Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271                  
Tel. 7 50 80
 
Für Diabetiker nur im Notfall:
Dr. Christine Grünewald, Eckenbertstr. 33                           
Tel. 95 51 10
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Nur nach TerminvereinbarungDr. Ernst-Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271                    
Tel.  7 50 80

 Für Diabetiker nur im Notfall:
Dr. Christine Grünewald, Eckenbertstr. 33                           
Tel. 95 51 10
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Nur nach Terminvereinbarung

 

 In dringenden Fällen vertreten uns:

Dr. Ernst Manfred Kappesser, Alzeyer Str. 271  
Tel. 7 50 80 


Dr. Horst Meyer, Richard-Wagner-Str. 4
Tel. 5 30 56


Dr. Otto Stichnoth, Parsevalstr. 1                                             
Tel.  5 69 40



 Dr. Otto Stichnoth, Parsevalstr. 1
Tel. 5 69 40



Dr. Roman Trackert, Brunnerstr. 4
Tel. 75953

  

Für Diabetiker nur im Notfall:
Dr. Christine Grünewald, Eckenbertstr. 33                           
Tel. 95 51 10
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Nur nach Terminvereinbarung