enlightenedDiabetologische Schwerpunktpraxis DSPP und Hausärztliche Praxis


Zertifizierte Behandlungseinrichtung für das Diabetische Fußsyndrom
Kriterien der AG Fuß Rheinland-Pfalz/Saarland und der ADE Rheinland-Pfalz sowie unabhängig hiervon auch der AG Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft DDG

Durch die Corona-Krise sind unsere Praxisabläufe geändert !!
Routinetermine werden bis auf weiteres nur noch in reduzierter Form und nach Absprache mit der Praxis erfolgen.
Weiterhin können Sie selbstverständlich Ihre Rezepte erhalten und Ihre Labortermine wahrnehmen.


Wir haben die Möglichkeit einer Videosprechstunde etabliert. Näheres können Sie von unseren Mitarbeitern telefonisch oder per email erfahren.
 

Dr. Gregor Hess und Dr. Eva Hess und Fr. Dr. Maria Marinez sowie (zur Zeit leider erkrankt) Fr. Dr. Sigrid Zuschlag. 

 

   

 P R A X I S S C H L I E ß Z E I T:


Unsere Praxis ist vom Montag 02.08. bis einschließlich Montag 23.08.2021 wegen Sommerferien geschlossen. 

 

Unsere Vertretung übernehmen:


  

Ärztegemeinschaft Liebenauerfeld: Dr. Claudia Dupuis, Ursula Jatzek, Ärztehaus Von-Steuben-Straße 17
Tel.: (06241) 5 30 56
     

Dr. Ernst-Manfred Kappesser, Alzeyerstraße 271  Tel.: (06241)  75080



 


Ärztliche Bereitschaftspraxis am Stadtkrankenhaus Worms  Tel. 116117 
   

Täglich 19.00 Uhr bis 07.00 Uhr, Mittwochmittag ab 14.00 Uhr; Freitags ab 16:00 Uhr;
Sonn- und Feiertage und Wochenende: 24-Stunden-Dienst.  

 


Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV gibt bekannt:
Ihr Anruf beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116117) bitte folgende Informationen beachten:

Name und Vorname; Straße und Hausnummer (ggf. Vorder-/Hinterhaus, Etage);Postleitzahl und Ort; Telefonnummer (für Rückrufe); We hat Beschwerden? Wie alt ist die Person? Was für Beschwerden liegen vor? Gibt es allergische Reaktionen auf bestimmte Medikamente/Stoffe? Hat die Person einen Schrittmacher? Kann jemand die erkrankte Person zur Praxis begleiten?
Bitte auch für die Behandlung im Rahmen des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Versicherungskarte (Gesundheitskarte) nicht vergessen!
Weitere Informationen unter: www.116117info.de
Bitte bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden, etwa hohem Fieber, starken Bauchschmerzen oder Erbrechen. Sie konsultieren den ärztlichen Bereitschaftsdienst, wenn Sie nachts oder am Wochenende/Feiertage gesundheitliche Beschwerden haben, wegen der Sie normalerweise eine Arztpraxis aufsuchen würden, die Behandlung aber nicht bis zum nächsten (Werk-)Tag warten kann. 

Tel.: 112  RETTUNGSDIENST bei lebensbedrohlichen Symptomen, beispielsweise Bewusstlosigkeit, akuten Blutungen, starken Herzbeschwerden, schweren Störungen des Atemsystems, Komplikationen in der Schwangerschaft und Vergiftungen. Der Rettungsdienst ist rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen im Einsatz und innerhalb kürzester Zeit beim Patienten


Nächste, spätere Schließzeiten:


Montag 27.09. bis Freitag 01.10.2021 wegen Fortbildung
Montag 18.10. bis Freitag 29.10.2021 Herbstferien
Freitag 05.11.2021 wegen Fortbildung
Freitag 24.12. bis Freitag 31.12.2021 Weihnachtsferien

  
   

APOTHEKENNOTDIENSTNUMMER MIT ANGABE DER DIENSTHABENDEN APOTHEKE:
0180 525 882 567 549

   
 

Diabetes Selbsthilfegruppe Worms

     - Gemeinsam den Diabetes verstehen, Neues erfahren und Erfahrungen austauschen   -
Wir sind eine offene Selbsthilfegruppe (SHG), das heißt, Betroffene, Familienangehörige und Interessierte möchten wir zu unserem Treffen einladen

Wir treffen uns das nächste Mal wieder
 in den Schulungsräumen in der Alzeyer Straße 57, 67549 Worms
.
  Der nächste Termin wird noch bekannt gegeben


       
Telefonisch Auskünfte erteilen die Gruppensprecher Horst Bender (06242-2760) und Iris Wurm (06241-593446).

  

Praxisnews:

Als unsere jüngste Auszubildende begrüßen wir seit August 2020 Katharina Schiebel.   
Besonders glücklich sind wir Frau Dr. Maria Marinez, Fachärztin für Innere Medizin seit 15.02.2021 bei uns begrüßen zu dürfen. Sie wird massgeblich unser Team verstärken. 
Wir freuen uns sehr, dass Franziska Biedert ihre Ausbildung erfolgreich beendet hat und nun unser Team als Medizinische Fachangestellte ab 19.06.2021 verstärkt.


Doris Schramm hat mit ihrer bayerischen Seele wunderbar gewirkt. Nach 15 Jahren wollte sie nun neue Ufer erkunden. Dies gilt auch besonders für Yvonne Susewind, die eine große Stütze im Labor war und nun in ihren wohlverdienten Ruhestand mit ihren Enkelkindern geht. Viel Erfolg und herzlichen Dank für alles! 
Wir verabschieden und bedanken uns bei Jenny Nitsch und Nesli Kater die auch nach Jahren eine weitere Herausforderung suchen sowie bei  Katharina Eichinger. die nach ihrer Aus- und Weiterbildung ein neues Umfeld kennenlernen wollte. In Elternzeit und Mutterschutz sind Maria Gabriel und Stefanie Wilhelm.  

enlightened Der Ärzteverein Worms e.V. lädt regelmäßig die Wormser Ärzte zur berufspolitischen Informationsveranstaltungen des Ärztevereins Worms ein. 
 enlightened


ANDA-Treffen der niedergelassenen Diabetologen in Rheinland-Pfalz:


Termine vergleiche: ANDA  Nächster Termin bei uns in den Schulungsräumen Worms, Alzeyer Straße 57  


Der Qualitätszirkel der rheinhessischen Diabetesschwerpunktpraxen treffen sich bei uns nach erneuter Terminabstimmung in unseren Schulungsräumen Alzeyer Straße 57.


 

Ärztlicher Qualitätszirkel Diabetes Worms -Treffen in unserer Praxis:

grundsätzlich in den Schulungsräumen der Praxis Alzeyer Straße 57 Erdgeschoß - DIESMAL ABER VIDEOKONFERENZ !!

Nächste Termine:

Donnerstag, 02.09.2021, 20:00 Uhr
Donnerstag, 09.12.2021, 20:00 Uhr

    
     

ADE-Anerkennung für Frau Dr. Eva Hess und Herrn Dr. Gregor Hess nach erneuter Rezertifizierung bis 31.12.2021: 
Zertifizierte Behandlungseinrichtung
für das Diabetische Fußsyndrom
Kriterien der AG Fuß Rheinland-Pfalz/Saarland
und außerdem
Zertifizierte Einrichtung der AG Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft DDG bis 18.04.2024


Wir freuen uns über die Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer für
Allgemeinmedizin für 36 Monate
und Weiterbildungsermächtigung für Diabetologie 18 Monate.



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C O R O N A I M P F U N G

Mit Beginn der Pandemie Covid-2-SARS Anfang 2020 hat sich die Welt grundlegend verändert. Auswirkungen mit schweren medizinischen Verläufen waren und sind auch bei uns in Worms zu spüren. Wir mussten unter den Patienten besonders vor der Impfung etliche schwere Fälle und einige Todesfälle beklagen. Nicht nur Patienten auch Teammitglieder waren von der Infektion direkt betroffen, zum Teil mit vielwöchigen Ausfällen und unerwünschten Nachwirkungen!
Wir sind gerade auch wegen der Erfahrungen vor Ort fest überzeugt, dass neben den allgemeingültigen Vorsichts- und Hygienemassnahmen die Coronaimpfung ein wesentlicher Baustein zur Bekämpfung und Beherrschung der Pandemie ist. Sie schützt den Geimpften, seine Umgebung und uns alle dabei zur "Normalität" zurückkehren zu können.

Epidemiologisch-mathematisch gehen wir davon aus, dass faktisch jeder eines Tages mit dem Coronavirus (egal welche Variante) in Kontakt kommen und infiziert werden wird.  LASSEN SIE SICH IMPFEN!

Wir bieten daher nach unseren Möglichkeiten und gemäß den STIKO-Empfehlungen bzw. des Robert-Koch-Instituts Impfungen gegen Corana. an. Zur Verfügung standen uns bis dato gemäß Versorgungslage Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Astra Zeneca und Johnson&Johnson. 
 

G R I P P E I M P F U N G      (nach einer Initiative der  Kassenärztl. Vereinigung und der KBV)
 

Mit Beginn der kalten Jahreszeit naht auch die Grippewelle. Den besten Schutz vor einer Erkrankung bietet Impfung. Vor allem ältere, chronisch kranke und immungeschwächte Menschen sollten sich impfen lassen.

ein harmloser grippaler Infekt ! Erst läuft die Nase, der Hals schmerzt, Kopf und Glieder tun weh. Einen normalen grippalen Infekt kennt jeder. Eine „ecKhte“ Grippe, die saisonale Influenza, zum Glück nicht. Zwar sind ihre Symptome ähnlich, die Erkrankung verläuft häufig aber schwerer: Schlagartig treten hohes Fieber, heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen auf, lebensbedrohliche Komplikationen wie eine Lungenentzündung sind möglich. Fast jedes Jahr gibt es mehrere tausend Grippe-Tote in Deutschland.
Dass so viele Menschen an einer Grippe sterben, müsste nicht sein. Denn gegen die Influenzaviren gibt es eine Schutzimpfung. Der aktuelle Impfstoff enthält Bestandteile gegen die drei Haupterregertypen, die nach Einschätzung von Experten in der kommenden Grippesaison vorwiegend verbreitet sein werden. Eine der Komponenten ist gegen den Erreger A/H1N1 wirksam, der 2009 die sogenannte Schweinegrippe auslöste.

Impfung am besten im Herbst

Die Impfung gegen Influenza sollte jedes Jahr, möglichst im Herbst, erfolgen. Auch ein späterer Zeitpunkt ist möglich. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Körper genügend Antikörper produziert hat, um gegen eine Influenzainfektion geschützt zu sein.
Impfstoff ist gut verträglich.
Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die in der Regel nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind ein positives Zeichen dafür, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert.

Wer sich impfen lassen sollte

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt die Influenzaimpfung insbesondere für Personen, die bei einer Infektion mit den Grippeviren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Zu diesen Risikogruppen gehören:Personen über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem Grundleiden (z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten) Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten wie Multiple Sklerose u. Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV), Schwangere, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.
Außerdem sollten sich Menschen impfen lassen: die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Personen haben und sich dadurch schneller anstecken können. Dazu gehören:
medizinisches Personal, Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr

Krankenkasse übernimmt Kosten – keine Praxisgebühr

Wenn Sie zu einer der Risikogruppen zählen, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Impfung. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Kasse. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten auch für Versicherte, die nicht zu den Risikogruppen gehören. Bei Impfterminen entfällt die Praxisgebühr von zehn Euro. Nur wenn weitere Untersuchungen und Beratungen notwendig werden, muss die Praxisgebühr erhoben werden. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!
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Zum Anhören:
Interview auf diabetessite zum EASD - Europäischen Diabetes Kongress Berlin 2012

 




 Ausschuß der ADE in Rheinland-Pfalz:
Diabetes und Schwangerschaft

 Die Gründungsveranstaltung fand am Aschermittwoch, 09.03.2011 in den hiesigen Räumen statt.
Aktuell:

Richtlinien über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien):

 

Einführung eines Screenings auf Gestationsdiabetes (vgl.  BAnz. Nr. 36 (S. 914) vom 02.03.2012  )
Auszugsweise:
 Der Schwangeren, die nicht bereits einen manifesten Diabetes hat, soll ein Screening auf Schwangerschaftsdiabetes mit nachfolgend beschriebenem Ablauf angeboten werden.
Als Hilfestellung für die Information der Frau zu diesem Screening ist das Merkblatt mit dem Titel „Ich bin schwanger. Warum wird allen Schwangeren ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten?“ zur Verfügung zu stellen. Dieses wird der Schwangeren frühzeitig ausgehändigt, um eine informierte Entscheidung auch angesichts möglicher Therapieoptionen treffen zu können.

Screeningablauf:

Im Zeitraum zwischen 24 +0 und 27 +6 Schwangerschaftswochen Bestimmung der Plasmaglukosekonzentration eine Stunde nach oraler Gabe von 50 g Glucoselosung (unabhängig

vom Zeitpunkt der letzten Mahlzeit, nicht nüchtern).

Schwangere mit Blutzuckerwerten größer oder gleich ≥ 7,5 mmol/l (≥ 135 mg/dl) und kleiner oder gleich ≤1,1 mmol/l (≤ 200 mg/dl) erhalten zeitnah einen
oralen Glukosetoleranztest
(oGTT) mit 75 g Glukoselösung nach Einhaltung von mindestens 8 Stunden Nahrungskarenz. Bei Erreichen bzw. Überschreiten

eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Werte soll die weitere Betreuung der Schwangeren in enger Zusammenarbeit mit einer diabetologisch qualifizierten Ärztin bzw. einem diabetologisch qualifizierten Arzt erfolgen.

In die Entscheidung über eine nachfolgende Behandlung sind Möglichkeiten zur Risikosenkung durch vermehrte körperliche Betätigung und einer Anpassung der Ernährung einzubeziehen.

Grenzwerte:

Nüchtern: ≥ 5,1 mmol/l (92 mg/dl);   nach 1 Stunde: ≥ 10,0 mmol/l (180 mg/dl) ; nach 2 Stunden  >8,5 mmol/l (153 mg/dl)

Diabetesschwerpunktpraxis Worms